Streit mit dem Vermieter über Nebenkosten, ein Unfallgegner, der die Schuld leugnet, eine unberechtigte Kündigung – Rechtsstreitigkeiten können jeden treffen. Eine Rechtsschutzversicherung gibt Ihnen die Freiheit, Ihr Recht durchzusetzen – unabhängig davon, wie teuer der Weg dahin wird.
Die wichtigsten Bausteine
- Privat-Rechtsschutz: Vertragsstreitigkeiten, Online-Käufe, Nachbarschaftsrecht
- Wohn- und Mieter-Rechtsschutz: Streit mit Vermieter, Nebenkostenabrechnung, Mietminderung
- Verkehrs-Rechtsschutz: Unfälle, Bußgeldverfahren, Führerscheinentzug
- Berufs-Rechtsschutz: Kündigung, Abmahnung, Lohnstreitigkeiten
- Internet-Rechtsschutz: Online-Betrug, falsche Abmahnungen, Datenschutzverletzungen
Häufige Fragen zur Rechtsschutzversicherung
Was deckt eine Rechtsschutzversicherung ab?
Sie übernimmt Anwalts-, Gerichts- und Gutachterkosten, wenn es zu einem Rechtsstreit kommt. Je nach Baustein sind Mietstreitigkeiten, Verkehrsrecht, Arbeitsrecht, Vertragsstreitigkeiten und mehr abgedeckt.
Was kostet eine Rechtsschutzversicherung?
Je nach Bausteinkombination und Selbstbeteiligung zwischen 100 und 300 Euro jährlich für eine Familienpolice mit den wichtigsten Bereichen.
Gibt es Wartezeiten?
Ja – bei den meisten Anbietern gelten Wartezeiten von 3 Monaten. Für Verkehrsrechtsschutz gibt es oft keine Wartezeit. Ich erkläre Ihnen die Unterschiede transparent.
Gibt es eine Selbstbeteiligung?
Viele Tarife bieten wählbare Selbstbeteiligungen. Eine Selbstbeteiligung senkt den Jahresbeitrag und hält Bagatellstreitigkeiten heraus.