Die Risikolebensversicherung zahlt im Todesfall eine vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen. Für Familien mit Kreditverpflichtungen oder Kindern ist sie ein unverzichtbarer Schutz – und gleichzeitig eine der günstigsten Versicherungen überhaupt.
Was ist versichert?
- Todesfallleistung an Hinterbliebene
- Ablösung von Immobilienkrediten
- Absicherung des Familienunterhalts
- Optional: Nachversicherungsgarantie bei Lebensereignissen
- Optional: Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit
- Schnelle Auszahlung im Leistungsfall
Beitragsbeispiele
| Profil | Summe | Laufzeit | Beitrag |
|---|---|---|---|
| Familie mit 2 Kindern, Kredit 300.000 € | 500.000 € | 25 Jahre | ab ca. 25 €/Monat |
| Junges Paar ohne Kinder, Eigentumswohnung | 200.000 € | 20 Jahre | ab ca. 10 €/Monat |
| Alleinerziehende, 1 Kind | 300.000 € | 18 Jahre | ab ca. 15 €/Monat |
Häufige Fragen zur Risikolebensversicherung
Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?
Als Faustregel gilt das 3- bis 5-fache des Jahresbruttoeinkommens, mindestens aber die Höhe offener Kredite und Hypotheken. Zusätzlich sollte die finanzielle Absicherung der Kinder bis zum Ende ihrer Ausbildung einkalkuliert werden.
Was ist eine verbundene Risikolebensversicherung?
Eine Police, die zwei Personen (z. B. Ehepaar) gemeinsam versichert – im Todesfall einer Person wird geleistet, danach endet der Vertrag. Günstiger als zwei Einzelverträge, aber keine doppelte Leistung.
Wie lange sollte die Laufzeit sein?
Mindestens bis zum Ende der Kreditlaufzeit oder bis die Kinder wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen.