Die Unfallversicherung leistet, wenn nach einem Unfall eine dauerhafte körperliche Beeinträchtigung (Invalidität) verbleibt. Für Kinder, Rentner und Personen, die keine BU abschließen können, ist sie oft der erste sinnvolle Schutz.
Was ist versichert?
- Invaliditätsleistung bei bleibenden Unfallfolgen
- Todesfallleistung
- Krankenhaustagegeld
- Übergangsleistung bei vorübergehender Beeinträchtigung
- Kosmetische Operationen nach Unfall
- Bergungs- und Rettungskosten
- Schutz weltweit, rund um die Uhr
Häufige Fragen zur Unfallversicherung
Was genau zahlt die Unfallversicherung?
Eine Invaliditätssumme, wenn nach einem Unfall eine dauerhafte körperliche Beeinträchtigung (Invalidität) verbleibt. Die Höhe richtet sich nach dem Invaliditätsgrad und der vereinbarten Versicherungssumme.
Was ist der Unterschied zur Berufsunfähigkeitsversicherung?
Die Unfallversicherung leistet nur bei Unfällen – also plötzlichen, von außen wirkenden Ereignissen. Krankheiten, die zur Berufsunfähigkeit führen (z. B. Rückenprobleme, Burnout, Krebs), sind nicht gedeckt. Da über 80 % der BU-Fälle durch Krankheit entstehen, ist die BU in der Regel der wichtigere Schutz.
Was bedeutet Progression in der Unfallversicherung?
Je höher der Invaliditätsgrad, desto mehr zahlt die Versicherung – überproportional. Bei einer Progression von 500 % und einer Grundsumme von 100.000 Euro ergibt sich bei 100 % Invalidität eine Leistung von 500.000 Euro.
Sind Kinder günstiger zu versichern?
Ja – Kinder zahlen deutlich niedrigere Beiträge als Erwachsene.