Wohngebäudeversicherung

Die Wohngebäudeversicherung schützt das Gebäude selbst – Mauern, Dach, Einbauküche, Badezimmer, Fußböden. Jeder Eigentümer einer Immobilie – ob Eigenheim, Mehrfamilienhaus oder Eigentumswohnung – braucht sie.

Was ist versichert?

Häufige Fragen zur Wohngebäudeversicherung

Ist Elementarschutz wirklich notwendig?
In zunehmend mehr Regionen: ja. Starkregen, Rückstau und Überschwemmung sind häufige Schadensursachen und gehören nicht zum Basisschutz. Der Zusatzbaustein Elementar ist für die meisten Eigenheimbesitzer sehr empfehlenswert.

Was bedeutet „gleitende Neuwertversicherung"?
Die Versicherungssumme passt sich automatisch an Baukostenentwicklungen an. Das schützt vor Unterversicherung, die sonst durch steigende Baupreise entsteht.

Was kostet eine Wohngebäudeversicherung?
Je nach Baujahr, Lage, Wohnfläche und Deckungsumfang zwischen 300 und 800 Euro jährlich für ein typisches Einfamilienhaus. Wer seit Jahren denselben Tarif hat, zahlt oft deutlich mehr als nötig – ein Vergleich lohnt sich.

Was ist der Unterschied zur Hausratversicherung?
Die Wohngebäudeversicherung schützt das Gebäude selbst. Die Hausratversicherung schützt den beweglichen Inhalt: Möbel, Kleidung, Elektrogeräte. Beide Versicherungen ergänzen sich.