Rentenlücke berechnen und schließen in Fürth. Basisrente, bAV, Fondsrente vergleichen.
Altersvorsorge in Fürth
Private Altersvorsorge ist in Fürth kein Extra, sondern nötig. Die gesetzliche Rentenversicherung sagt das selbst – in der jährlichen Renteninformation und in ihren Broschüren. Zwischen dem, was später an Rente kommt, und dem, was der Alltag kostet, bleibt oft eine erhebliche Lücke.
Aufschieben ist der teuerste Fehler. Ein früher Start wirkt länger, braucht meist weniger Monatsbeitrag und lässt mehr Zeit für Anpassungen. Deshalb die Beratung beim Vorsorge-Spezi: Sven Markus Kraus, Fachwirt für Versicherungen und Finanzen (IHK). Freier Makler mit über 25 Jahren Erfahrung. In Fürth kommt die Beratung in der Regel zu Ihnen.
Für wen die Beratung in Fürth gedacht ist
Fürth verbindet Industrie, Markenunternehmen, Klinikum, Stadtverwaltung und viele Pendler nach Nürnberg. Typisch sind Beschäftigte bei uvex, Leonhard Kurz, Siemens, SINTEC, Bruder Spielwaren, Klinikum Fürth, Sparkasse oder Stadt Fürth – und Selbstständige in Handwerk, Handel, IT und freien Berufen.
Welche Wege in Fürth häufig sinnvoll sind
- Private Rentenversicherung / Fondsrente – flexibel, unabhängig vom Arbeitgeber, mit unterschiedlicher Garantie. Mehr: Private Rentenversicherung
- Basisrente (Rürup) – vor allem für Selbstständige und Gutverdiener mit hoher Steuerlast. Mehr: Basisrente
- Riester-Rente – nur prüfen, wenn Zulagen und Steuer wirklich greifen. Grundzulage 175 € jährlich, Kinderzulagen bis 300 € pro Kind. Ab 2027 ändert sich die geförderte private Vorsorge. Mehr: Riester-Rente
- Betriebliche Altersvorsorge / Direktversicherung – oft der erste prüfenswerte Weg für Angestellte. Als Arbeitnehmer etwa bei uvex, Trolli oder der Sparkasse Fürth zahlen Sie steuerfrei ein; Ihr Arbeitgeber muss seit 2019 mindestens 15 % dazugeben. Mehr: Direktversicherung
Häufige Fragen
Reicht die gesetzliche Rente in Fürth?
In der Renteninformation steht meist schon die Antwort: Sie ersetzt nur einen Teil des letzten Einkommens. Private Vorsorge schließt die Differenz, sie ersetzt die gesetzliche Rente nicht.
Wann sollte ich anfangen?
Sobald Einkommen da ist, das man später braucht. Jedes Jahr Wartezeit muss später mit höherem Beitrag aufgeholt werden.